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Missy, die scheue Katzen-Oma

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sie kam in unsere Obhut als angeblich 6jährige Katze, die mit dem Kleinkind in der Familie nicht klar kam. Missy war in einem völlig verwahrlosten Fellzustand, spindeldürr und hatte total verklebte Augen samt einer Rotznase. Außerdem war sie natürlich weder geimpft noch kastriert.

Bei der Kastration wurde sie erstmal komplett geschoren, wobei viele Ekzeme unter den Filzpatten sichtbar wurden, zusätzlich stellte unsere Tierärztin fest, dass die arme Maus nur noch eine einzigen Zahn hat, den linken Reißzahn oben. Auf Grund dessen und wegen ihres Knochenbaus kann man davon ausgehen, dass Missy schon gut und gerne ein zweistelliges Alter hat, also mindestens 10 Jahre alt ist.

Auf ihrer Pflegestelle stellte sich dann sehr bald heraus, dass Missy völlig verängstigt auf Menschen reagiert, kam man ihr auf einen Meter nahe flüchtete sie in kopfloser Panik unter den nächstbesten Schrank und kam für viele, viele Stunden dort nicht wieder hervor.

Es hat über 6 Monate gedauert, bis Missy ein wenig Vertrauen wenigstens zu ihrer Pflegemutter faßte und sich von ihr an einem sicheren Ort ( in der Höhle des Kratzbaumes ) anfassen ließ.

Nach weiteren ca. 4 Monaten war es dann soweit – Missy verließ das Zimmer und erkundete ganz, ganz vorsichtig ihre weitere Umgebung. Bei jedoch jedem Geräusch oder einer Bewegung der anderen Katzen oder gar von Menschen floh sie zurück in ihren 1.Wohnsitz.

Inzwischen nach 1 Jahr auf ihrer Pflegestelle bewegt sie sich im ganzen Haus, kommt mit den anderen Katzen und den Hunden prima klar und findet sogar ab und zu Menschen ganz nett, um sehr vorsichtig doch ein paar Streicheleinheiten zu genießen.

Aus diesen Gründen haben wir uns entschlossen, der armen offensichtlich misshandelten Missy nicht noch einmal in ihrem Leben einen Umzug zuzumuten. Sie bleibt als Dauerpflegling auf ihrer Pflegestelle und wird hoffentlich noch einige Jahre dort genießen können.

Wenn Sie unsere Arbeit unterstützen möchten, können Sie gerne Pate für Missy werden und uns damit  bei den monatlich anfallenden Kosten für Futter, Streu, Leckerchen und die entstehenden Tierarztkosten mit einem festen Betrag unter die Arme greifen.

Wie funktioniert die Patenschaft?

Eine Patenschaft bedeutet für Sie, dass Sie sich bereit erklären, jeden Monat einen von Ihnen festgelegten Betrag ( 5 - ???? € ) auf das Konto der behandelnden Tierärzte zu überweisen :

Tierarztpraxis Linda Kampmann

Volksbank Niederrhein

IBAN Nr DE13 3546.1106.0116.2250.18


in den Verwendungszweck:  Katzenhilfe Niederrhein " Missy"

Wir schicken Ihnen dann eine "Paten-Urkunde" zu und informieren Sie in regelmäßigen Abständen über die weiteren Fortschritte von Missy. Sollten wir Ihr Interesse an einer Patenschaft für Missy geweckt haben, setzen Sie sich doch bitte direkt mit der Pflegemutter unter: : 02066 - 10 610 oder jamila@katzenhilfe-niederrhein.de  in Verbindung. Unsere Frau Hahn-Thielk wird Ihnen gerne alles über sie erzählen und sich über eine Patenschaft sehr freuen.

Kröti, kleinwüchsige Katze mit chronischem Darmleiden

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Dieses kleine 4jährige Katzenmädel wog nur 1,4 Kg und kam im Januar 2010 im Zuge einer Perser-Zuchtauflösung mit 11 anderen Katzen in unsere Obhut. Inzwischen hat sie gut an Gewicht zugelegt und wiegt jetzt 2,1 Kg und ist somit auf dem Weg, eine ganz normale Katze zu werden.

Alle Katzen aus diesem Haushalt hatten hochgradig Ohrmilben und Giardien im Darm. Nachdem die langwierigen und auch recht teuren Behandlungen gegen diese Parasiten abgeschlossen waren, hatte sich jedoch die Durchfall-Problematik bei Kröti überhaupt nicht verändert. Unsere Tierärzte vermuteten Anfangs, das auch ihre Kleinwüchsigkeit und der sehr häufige Kotabsatz in jeweils kleinen Mengen durch die jahrelange Infektion mit Giardien bedingt sein könnte. Inzwischen sind aber keine Giardien mehr im Kot nachweisbar und Kröti leidet noch immer unter chronischem Durchfall.

Auch eine Blutuntersuchung hat zu keinem weiteren Ergebnis geführt, alle Werte sind ok. Momentan versuchen wir auf homöophatischem Wege dem Darm eine „Grundsanierung“ zukommen zu lassen, um anschließend dann weiter zu sehen. Höchstwahrscheinlich wird jedoch in nächster Zeit eine Endoskopie gemacht werden müssen um herauszufinden, wie der Darm beschaffen ist. Die Kosten dafür betragen ca. 400,-€ und sind momentan für uns leider nicht tragbar.

Bis eine endgültige Diagnose gestellt ist und wir genau wissen, was für ein gesundheitliches Problem die kleine Kröte hat und ob es behandelbar, kommt sie auf gar keinen Fall in die Vermittlung. Daher sind wir dringend auf liebe Menschen angewiesen, die eine Patenschaft für sie übernehmen.

August 2010

Nachdem sich Krötis Kotabsatz im Laufe der letzten Monate dank homöophatischer Unterstützung ein wenig normalisiert hat ( sie setzt jetzt jeweils etwas größere Kotmengen ab und auch nicht mehr ganz so häufig), werden wir erstmal von einer Endoskopie absehen.

Leider hat sich jedoch inzwischen eine neue Problematik aufgetan. Anfang August ist ein Bruder von ihr ganz plötzlich verstorben. Eine Autopsie ergab als Todesursachen die Herzkrankheit „HCM“ – ein sehr stark vergrößerter Herzmuskel. Diese Krankheit ist leider zu 90% genetisch bedingt und wird in den meisten Fällen zu spät erkannt, daher liegt jetzt die Befürchtung nahe, dass bei Kröti der gleiche Defekt vorliegen könnte.

Eine genaue Feststellung ist nur per Herz-Ultraschall-Untersuchung möglich, sollten dabei Anhaltspunkte für HCM festgestellt werden, ist es zum Glück möglich, das mit Medikamenten in den Griff zu bekommen. Somit werden wir demnächst bei ihr die Untersuchung machen lassen, um auf der sicheren Seite zu sein.

Die kleine Kröti wird also weiterhin unser Sorgenkind bleiben,  denn durch die ganze bisherige Gesundheits-Problematik war eine Kastration ja auch noch nicht möglich. Diese sollte auch recht bald gemacht werden, nur gehen wir das Narkose-Risiko natürlich erst dann ein, wenn wir genau wissen, wie es mit ihrem Herzen bestellt ist.

Oktober 2010

Anfang des Monats haben wir einen Herz-Ultraschall machen lassen und endlich gibt es für unsere kleine Kröti auch mal positive Ergebnisse – das Herz ist alles ok und wir können auch endlich einen Termin für die Kastration machen, ohne zu große Sorge wegen des Narkoserisikos zu haben.

Mai 2011

Zu Anfang des Jahres hatte Kröti doch wiederholt ihre Kot-Absatz-Probleme und wir mußten ihr doch über längere Zeit wieder heftige Medikamente geben, um das Ganze so einigermaßen in den Griff zu bekommen. Da es nun wieder – für Kröti’s Verhältnisse – normalen Kotabsatz gibt, sind wir das Risiko der  Kastration eingegangen, was bei einem Gewicht von nur 2,230 kg ja nicht unbedenklich ist.  Aber alles ist gut verlaufen, keinerlei Nachwirkungen und vielleicht haben wir durch die Hormonumstellung ja auch die Chance, dass Kröti doch mal etwas mehr auf die Rippen kriegt.

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Sommer 2012

Der kleinen Kröti geht es weiterhin unverändert, was für ihre Verhältnisse natürlich sehr gut ist.

Sie hat noch der Kastration doch etwas zugenommen, aber eine kleine Speckmaus wird sie wohl niemals werden.

Der Kotabsatz – die kleinen Mengen immer weichen Kot’s mindestens 5-8 mal täglich – wird sich höchstwahrscheinlich niemals ändern. Es werden auch immer wieder diese Durchfall-Phasen kommen, die nur mit Medikamenten wieder in den Griff zu kriegen sind – aber solange es der Katze dabei offensichtlich weiterhin gut geht, nehmen wir es so hin, denn heilbar ist es eindeutig nicht.

Die Tierärzte vermuten einen Zusammenhang zwischen der Kleinwüchsigkeit von Kröti und einem evt. stark verkürztem Darm, was zu ihrer Problematik führt.

Somit steht für uns aber auch definitiv fest, dass Kröti als Dauerpflegling auf ihrer Pflegestelle den Rest ihres hoffentlich noch langen Lebens verbleiben wird, denn den Stress einer Vermittlung möchten wir ihr einfach nicht antun und außerdem dürfte es sehr, sehr schwierig werden Menschen zu finden, die mit ihrer Darmproblematik auch umgehen können.

Wie funktioniert die Patenschaft?

Eine Patenschaft bedeutet für Sie, dass Sie sich bereit erklären, jeden Monat einen von Ihnen festgelegten Betrag ( 5 - ???? € ) auf das Konto der behandelnden Tierärzte zu überweisen :

Tierarztpraxis Linda Kampmann

Volksbank Niederrhein

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in den Verwendungszweck:  Katzenhilfe Niederrhein 

Wir schicken Ihnen dann eine "Patenschafts-Urkunde" zu und informieren Sie in regelmäßigen Abständen per e-mail natürlich auch mit den neuesten Bildern über die weiteren Fortschritte von Kröti. Sollten wir Ihr Interesse an einer Patenschaft für Kröti geweckt haben, setzen Sie sich doch bitte direkt mit der Pflegemutter unter: : 02066 - 10 610 oder jamila@katzenhilfe-niederhein.de in Verbindung. Unsere Frau Hahn-Thielk wird Ihnen gerne alles über sie erzählen und sich über eine Patenschaft sehr freuen.

Ayleen & Bruno

Katze mit Futtermittel-Allergie und Kater mit Harnsteinen

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   Dauerpfleglinge suchen Paten

Diese beiden Exotic-Shorthair-Perser verbindet nicht nur die Rasse, sondern auch ein ähnliches Schicksal. Ayleen hat ihr Zuhause verloren, weil der kleine Sohn der Familie allergisch wurde. Wir haben sie auf einer unserer Pflegestellen untergebracht und wußten, dass eine Vermittlung von Ayleen nicht einfach werden würde. Diese superliebe Katze hat eine Futtermittel-Allergie, kann deshalb nur ein bestimmtes Spezialfutter vertragen, keinerlei Leckerchen und nichts außer der Reihe. Außerdem ist sie hypersensibel und braucht einen sehr strukturierten Tagesablauf mit nicht mehr als 2-3 Stunden ohne menschliche Gesellschaft.

Bruno wurde von seiner Besitzerin abgegeben, weil er unter Harngrieß leidet und es ihr unmöglich war, die in einem solchen Fall sehr streng angesetzte Blasendiät für den Kater durchzuhalten. Die Veranlagung zu Harnstein ist bei Bruno so ausgeprägt, dass sogar schon sein Penis amputiert werden musste, um ihm Linderung zu verschaffen. Außerdem ist auch Bruno sehr stark menschenbezogen und kann nicht längere Zeit am Tag über alleine bleiben.

Da wir nur über wenige Pflegestellen verfügen, mußten wir Ayleen und Bruno auf der gleichen Pflegestelle unterbringen, was für die Pflege-Eltern natürlich eine besonders große Belastung bedeutet. Jede der Katzen hat ein anderes gesundheitliches Problem und darf ausschließlich nur das für sie geeignete Diätfutter fressen. Nach anfänglichen kleineren Schwierigkeiten hat die Pflegestelle jedoch ihre Routine dafür gefunden und die Fütterung klappt wunderbar. Im Laufe er Zeit haben dann die beiden Katzen ihre Liebe für einander entdeckt und sind nun unzertrennlich, dass eine Trennung gar nicht mehr möglich wäre.

Eine Einzel-Vermittlung von Ayleen oder Bruno hätte sich schon recht schwierig gestaltet, jedoch nun mit der doppelten Problematik für beide zusammen ein neues Zuhause zu finden ist so gut wie unmöglich. Daher haben wir uns entschlossen, dass die beiden als Dauerpfleglinge in der Obhut der Katzenhilfe Niederrhein bleiben werden.

Dies ist natürlich ein erheblicher, finanzieller Aufwand, denn Spezialfutter für gleich 2 Katzen ist sehr teuer. Da Bruno und Ayleen durch ihre jeweilige Problematik bedingt auch sehr viel anfälliger für gesundheitliche Probleme sind, benötigen öfter eine tierärztliche Versorgung.

Wenn Sie unsere Arbeit unterstützen möchten, können Sie gerne Pate für Ayleen & Bruno  werden und uns bei den monatlich anfallenden Kosten unterstützen.
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Mai 2009  bei Ayleen wurde in der Tierklinik eine OP zur Erweiterung der Nasenlöcher vorgenommen, die sie immer größere Probleme mit der Atmung bekam. Zum Glück hat sie alles super gut überstanden und man merkte schon nach einigen Tagen eine deutliche Verbesserung. An dieser Stelle auch noch einmal ein dickes Dankeschön an ihre Paten, die uns auch bei der Begleichung der doch recht hohen OP-Kosten helfend unter die Arme gegriffen haben.

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in den Verwendungszweck: Katzenhilfe Niederrhein 

Wir schicken Ihnen dann eine "Patenschafts-Urkunde" zu und informieren Sie in regelmäßigen Abständen per e-mail natürlich auch mit den neuesten Bildern über die weiteren Fortschritte von Ayleen+Bruno. Sollten wir Ihr Interesse an einer Patenschaft für Ayleen+Bruno geweckt haben, setzen Sie sich doch bitte direkt mit der Pflegemutter unter: : 02066 - 10 610 oder JAMILA@katzenhilfe-niederrhein.de in Verbindung. Unsere Frau Hahn-Thielk wird Ihnen gerne alles über sie erzählen und sich über eine Patenschaft sehr freuen.

Jerome

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kam im Februar 2007 als geschätzt ca. 12-14 Jahre alter Perserkater in unsere Obhut, da er eindeutig aufgrund seines Gesundheitszustandes ausgesetzt wurde. Wir haben ihn völlig abgemagert, total verfilzt und mit sehr maroden Zähnen – natürlich auch nicht kastriert - aufgenommen.

Nachdem der eine „Komplett-Sanierung“ ( Kastration, Zahnbehandlung und Scheren) überstanden hatte, konnte er endlich auch wieder ganz normal fressen und hat inzwischen auch schon fast wieder ein normales Gewicht erreicht.

Leider muss der arme Kerl jedoch demnächst wieder eine Operation über sich ergehen lassen, denn zuchtbedingt sind seine Nasenlöcher dermaßen klein, dass er kaum Luft holen kann und daher die ganze Zeit fürchterlich röchelt. Da kann ihm aber durch eine Vergrößerung der Nasenlöcher geholfen werden.

Jerome ist solch ein liebenswerter, älterer Herr, dass wir natürlich alles tun werden, um ihm seinen Lebensabend so schön wie möglich zu gestalten. Daher suchen wir auch kein neues Zuhause mehr für ihn, er kann den Rest seiner Tage in Ruhe auf seiner jetzigen Pflegestelle verbringen, wo er sich super eingewöhnt hat.

Da seine anfänglichen Behandlungen schon eine große Summe an Tierarztkosten verschlungen haben, und die nächste notwendige OP - eine Korrektur der Nasenscheidewand - auch nicht gerade preiswert war, suchen wir nun auf dem Wege der Patenschaft liebe Menschen, die gerne einen Betrag dazu leisten möchten. Bitte werden Sie Pate für Jerome!
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In der Zwischenzeit haben wir auch die notwendige OP seiner Nase machen lassen, die er trotz einiger Narkose-Schwierigkeiten recht gut überstanden hat. Wie man auf dem neuesten Bild doch sehr gut erkennen kann, hat er sich danach zu einem richtigen „Wonneproppen“ entwickelt. Er ist der absolute Liebling auf seiner Pflegestelle, menschenbezogen und sehr verschmust. Mit den hauseigenen Katzen und auch vorübergehenden Pflegekatzen kommt er immer prima klar. Jerome ist ein richtiger Sonnenschein und da die Fellpflege für ihn inzwischen auch kein Problem mehr ist, sieht er jetzt auch wie ein gestandener Perserkater aus.

Wie funktioniert die Patenschaft?


Eine Patenschaft bedeutet für Sie, dass Sie sich bereit erklären, jeden Monat einen von Ihnen festgelegten Betrag ( 5 - ???? € ) auf das Konto der behandelnden Tierärzte zu überweisen :

Tierarztpraxis Linda Kampmann 

Volksbank Niederrhein

IBAN Nr DE13 3546.1106.0116.2250.18

in den Verwendungszweck: Katzenhilfe Niederrhein " Jerome"

Wir schicken Ihnen dann eine "Patenschafts-Urkunde" zu und informieren Sie in regelmäßigen Abständen per e-mail natürlich auch mit den neuesten Bildern über die weiteren Fortschritte von Jerome. Sollten wir Ihr Interesse an einer Patenschaft für Jerome geweckt haben, setzen Sie sich doch bitte direkt mit seiner Pflegemutter  unter: 02066 - 10 610 oder JAMILA@katzenhilfe-niederrhein.de in Verbindung, Frau Hahn-Thielk kann Ihnen alles zu Jerome erzählen und Ihnen auch die genauen Daten für eine Patenschaft mitteilen.